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Tipp des Monats

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Josefina – Haare aus Stahl Das Leben der rumänisch-schweizerischen Zirkusartistin Josefina Tanasa und ihrer Familie liest sich wie ein Abenteuerroman: glamourös, dramatisch, tragisch. Verfolgt von der Diktatur in ihrem Heimatland Rumänien gelang Josefina Tanasa und ihrer Familie 1966 die Flucht in die Schweiz. Nach einem Engagement beim Zirkus Knie trat die Artistenfamilie einen Triumphzug durch die Manegen der Welt an. Josefina Tanasa war eine Haarkünstlerin. Im sogenannten Zopfhang liess sich «Miss Josephine» an ihren Haaren bis unter die Zirkuskuppel hinaufziehen, um Jonglierkünste vorzuführen. Überschattet wurde das Leben von Josefina Tanasa vom Tod ihrer Tochter Aglaja Veteranyi. In ihrem Buch «Warum das Kind in der Polenta kocht» beschreibt Aglaja Veteranyi das Leben der Artistenfamilie aus ihrer Sicht. «Josefina – Haare aus Stahl» eröffnet nun einen anderen Blick auf dieses Familienleben.

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News

  11. 08. 2019
Den traditionsreichen "Circus Carl Althoff" hat das Unwetter am 9. August heftig erwischt. Besonders tragisch: Ein Pferd musste eingeschläfert werden. "Es war richtig schlimm. Von jetzt auf gleich kam eine riesige Windböe und hat alles kurz und klein gerissen." Joanna Weisheit, Pressesprecherin und Direktionsmitglied des "Circus Carl Althoff", kann nicht fassen, was das Unwetter bei dem Circus, der derzeit in Neckarsulm gastiert, angerichtet hat. Das Zelt sowie die Stallungen seien vollständig zerstört. Wir wissen nicht, wie es überhaupt weitergehen soll."

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01. 08. 2019

In Kostiz stand in der Nacht zu Mittwoch das Winterquartier des Circus Afrika in Flammen. Zahlreiche Wehren waren vor Ort im Einsatz.
„Das Feuer hat in unserem Winterquartier gewütet, das wir vor zweieinhalb Jahren gekauft haben“, bestätigte völlig schockiert der Direktor Hardy Weisheit.
Derzeit befindet sich sein Circus Afrika auf Gastspielreise und hat gerade Station in Regensburg. „Umgehend ist mein Sohn nach Starkenberg gefahren, um die Schäden genauer in Augenschein zu nehmen. Es ist wohl katastrophal“, sagt Weisheit. Nach seinen Informationen ist das Feuer gleich an zwei Stellen ausgebrochen – eine große Scheune wurde komplett vernichtet und weiterhin habe es auch noch im Wohngebäude gebrannt. Letzteres war zunächst noch wegen der Ermittlungen der Polizei komplett gesperrt.
Hardy Weisheit ist sich ziemlich sicher, dass hier nachgeholfen wurde. „An zwei Stellen in zwei verschiedenen Gebäuden, das kann doch kein Zufall sein.“
Ihn erinnert der Brand an einen Vorfall, den der Circus erst im Mai wegstecken musste: „Damals wurde unser Futterwagen bei einem Gastspiel in Weiden angesteckt und ist komplett abgebrannt. Das war nachweislich Brandstiftung, wie die Polizei ermittelt hat, aber ein Täter wurde nie gefasst. Der Verlust hätte uns fast in den Konkurs geführt.“
Foio: LVZ
 
 

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  28. 07. 2019
{short description of image} Wie in jedem Jahr zeichnet der Verein Dipetos Welt der Clowns e.V. und das Clown Museum Leipzig eine Person oder eine Institution für ihre besonderen Leistungen in der Kleinkunst- im Circuswesen-mit der "Roten Clownnase" aus.
Nach der Königin der Clowns Antoschka aus Russland, waren es weiter der Clown Walter Galetti aus der Schweiz, die Familie Alexis aus Spanien, der unvergessene Oleg Popv, sowie der Clown Thete - Martin Kiefer aus Leipzig und der Meister der Balancen und Jonglagen Gert Voigt ebenfalls aus Leipzig
Am Sonntag den 28.07.2019 um 11.00 Uhr zeichnetn wir nun den Circus Mondeo aus. Das Familienunternehmen präsentiert schon seit vielen Jahren ein Programm in der Tradition der traditionellen Wandercircusse. Großartig zu sehen wie der Nachwuchs spielerisch mit eingebunden wird. Auch spürt man in jeder Sekunde des Programms die Liebe zwischen Mensch und Tier. Einfach ein Circus der zu Herzen geht. Eine Abordnung vom Circus Mondeo - natürlich auch die Clowns- reiste extra aus ihrem derzeitigen Gastspielort Gera an um die Auszeichnung entgegen zu nehmen.
Clown Colo - Eberhard Eichner - lies es sich nicht nehmen ein paar kleine Reprisen auf zu führen und anschließend die Requisiten dem Clownsnachwuchs zu schenken.
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06. 07. 2019
Einer der erfahrensten italienische Raubtierdompteure, Ettore Weber, ist von vier Tigern angefallen und getötet worden.
Der Unfall ereignete sich am 4. Juli im süditalienischen Bari bei der Probe. Der 61-jährige Dompteur des Circus «Marina Orfei» wurde im Tigerkäfig zuerst von einem Tiger und dann auch von den anderen drei Raubkatzen angegriffen.
Weber, der als einer der bekanntesten Tigerdompteure in Italien galt, erlag nach der Attacke seinen schweren Verletzungen. Mitarbeiter des Zirkus wurden von der Polizei befragt. Die Tiger wurden beschlagnahmt und in einen Tiergarten gebracht.



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  30. 06. 2019
Bei der Abendvorstellung ist am 30. Juni ein Artist im Circus Krone abgestützt. Yevhen Abakumov vom Duo Flash of Splash wurde verletzt in ein Bielefelder Krankenhaus eingeliefert. Gleich zu Beginn der Vorstellung kurz nach 18 Uhr hatte das aus Russland stammende Duo seinen Auftritt. Amaliaa Avanesian wurde an einem Seil in die Höhe gezogen und hielt ein Tau zwischen den Zähnen, an dem sich wiederum ihr Partner Abakumov festhielt. Doch das Tau entglitt ihrem Mund und der Artist stürzte aus sechs Metern Höhe ab. "Menschliches Versagen", erklärte Krone-Sprecher Andreas Kielbassa die Unfallursache

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09. 06. 2019
Ein mit Heu beladener Lkw samt Anhänger des aktuell in Weiden gastierenden Circus Afrika geriet in der Nacht vom 7. zum 8. Juni in Brand. Das Feuer war durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr relativ rasch gelöscht. Zwei Mitarbeiter des Circus erlitten durch den Brand leichte Rauchgasvergiftungen und wurden in der Klinik behandelt. Die Tiere des Circus blieben unverletzt, auch das Chapiteau wurde nicht beschädigt. Der entstandene Schaden beläuft sich allerdings auf rund 75 000 Euro. Die Brandursache ist derzeit noch ungeklärt, auch eine vorsätzliche Brandlegung kann nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht ausgeschlossen werden. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kripo Weiden geführt. Wer im angegebenen Tatzeitraum in Tatortnähe etwas Verdächtiges beobachtet hat wird deshalb gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Weiden unter der Telefonnummer 0961/4010 in Verbindung zu setzen.





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  11. 05. 2019
Ende nach 158 Jahren: Der Aargauer Circus Nock gibt auf und stellt seinen Betrieb nach 158 Jahren ein. Grund dafür seien unter anderem Defizite, die schwierige Suche nach Standorten und verschärfte Tierschutzauflagen. "In der jetzigen Lage können wir den gewohnten hohen Qualitätsstandard nicht mehr gewährleisten", schreiben die Besitzer des ältesten Schweizer Circus weiter. Das Geschäft sei komplexer geworden. Man verabschiede sich in tiefer Dankbarkeit vom treuen Publikum, von den Fans und Unterstützern, hält die Direktion in einer Mitteilung fest. "Die leuchtenden Augen unserer grossen und kleinen Zuschauer bei unseren unzähligen Auftritten und derjenigen unserer grossartigen Artisten werden für immer in unserer Erinnerung bleiben."

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