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Tipp des Monats

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Josefina – Haare aus Stahl Das Leben der rumänisch-schweizerischen Zirkusartistin Josefina Tanasa und ihrer Familie liest sich wie ein Abenteuerroman: glamourös, dramatisch, tragisch. Verfolgt von der Diktatur in ihrem Heimatland Rumänien gelang Josefina Tanasa und ihrer Familie 1966 die Flucht in die Schweiz. Nach einem Engagement beim Zirkus Knie trat die Artistenfamilie einen Triumphzug durch die Manegen der Welt an. Josefina Tanasa war eine Haarkünstlerin. Im sogenannten Zopfhang liess sich «Miss Josephine» an ihren Haaren bis unter die Zirkuskuppel hinaufziehen, um Jonglierkünste vorzuführen. Überschattet wurde das Leben von Josefina Tanasa vom Tod ihrer Tochter Aglaja Veteranyi. In ihrem Buch «Warum das Kind in der Polenta kocht» beschreibt Aglaja Veteranyi das Leben der Artistenfamilie aus ihrer Sicht. «Josefina – Haare aus Stahl» eröffnet nun einen anderen Blick auf dieses Familienleben.

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News

  03. 01. 2020
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Der renommierte Ernst-Renz-Preis, höchste Auszeichnung für europäische Zirkus-Kultur, wurde Mariio Müller Milano am 3. Januar für sein Lebenswerk überreicht. Natürlich im ausverkauften Chapiteau.
Sie ist besonders: Der 1955 von der "Gesellschaft für Circusfreunde" gestiftete Preis, benannt nach Circuskönig Ernst Jacob Renz (1815?-?1892), wird nur handverlesen Persönlichkeiten zuteil, die sich um besondere Leistungen im und für den Circus verdient gemacht haben. Es gibt je nur zehn Preisträger weltweit. Ab sofort zählt Mario Müller-Milano dazu. Die Gesellschaft ehrt den Vollblut-Circusmenschen für sein Lebenswerk.
"Diese Ehrung ist Motor für so vieles", freut sich Müller-Milano, der "aus dem Häuschen" ist, seit im November bekannt wurde, dass ihm der Preis zuteil wird. "Ich freue mich wie ein kleines Kind".






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  15. 12. 2019
Am 14. 12. ist unter der Last von Schneemassen das Chapiteau des Circus Alessio in Aalen eingestürzt, der sich auf sein Weihnachtsprogramm vorbereitet. Am späten Vormittag ist der Schnee nass und schwer geworden, ein kleines Zelt hat es komplett zerlegt. Deshalb haben die Circus Mitarbeiter ein weiteres Zelt, in dem die Tiere untergebracht waren geräumt und Pferde und Kamele auf eine Wiese getrieben. Dort drängten sie sich nervös aneinander. Sicherlich haben sie die Unruhe gespürt. Denn schon wenige Minuten später stürzte das Dach des großen Vorstellungszeltes ein.
„Wir waren gerade in diesem Moment im Zelt und haben versucht, von unten den Schnee vom Dach zu schieben“, sagt Circusdirektorin Tina Nestelberger. Ratlosigkeit und Verzweiflung waren ihr anzumerken. Der Schaden von rund 150000 Euro ist für den Circus schwer zu verkraften. „Ich habe den Circus erst vor zwei Jahren mit meinem Verlobten gegründet“, erzählt die junge Chefin. Für Aalen hat der Circus ein Weihnachtsprogramm vorbereitet, das am nächsten Samstag aufgeführt werden soll. „Am Montag kommen die Artisten und wir haben kein Zelt“, sagt sie. Das Technische Hilfswerk versuchte das eingedrückte Dach anzuheben. „Das Zelt ist futsch“, so Nestelberger. Sie will jetzt versuchen, bei einem anderen Circus ein Zelt auszuleihen. Zum Glück sei niemand verletzt worden.

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  26. 11. 2019
{short description of image}Am Sonntag, 24. November, stand Fredy Knie junior mit seinen Pferden zum letzten Mal in der Manege. Der 73-Jährige nimmt den Hut als Direktor und Artist. Die Verantwortung für den Circus bleibt freilich in der Familie: Seine Tochter Géraldine übernimmt jene ab sofort. In einer Medienmitteilung der Familie heisst es, es sei für sie ein «emotionaler und trauriger Moment» Doch Fredy Knie junior kann eben doch nicht ganz ohne den Circus – und seine Pferde. Im Hintergrund soll er weiterhin für den Familienbetrieb arbeiten und sich um seine Rösser kümmern. Mehr als ein halbes Jahrhundert war er beim Circus Knie im Vordergrund: Seine erste Schweizer Tournee absolvierte Fredy Knie junior im zarten Alter von fünf Jahren – 1951. Seit 1992 leitete er den Schweizer National-Circus mit seinem Cousin Franco Knie senior. Er war künstlerischer Leiter und auch Verantwortlicher für die diesjährige Tournee zum 100. Jubiläum des Zirkus

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 {short description of image} 29. 10. 2019
Am 26. 11. drangen nachts Diebe in das Chapiteau des in Elxleben gasrierenden Circus Aeros ein.
Sie entwendeten Beleuchtung und eine Musikanlage mit Boxen. Der Wert der Beute wird auf rund 2500 Euro geschätzt.
Hinweise erbeten an Polizeiinspektion Sömmerda,
Tel. 0363403360

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 {short description of image} 24. 10. 2019
ANTRAG DER GRÜNEN AUF EIN VERBOT VON TIEREN WILDLEBENDER ARTEN IM CIRCUS IM BUNDESTAG ABGELEHNT!!!
Bundestag stimmt gegen Wildtierverbot in Circusunternehmen.
Die Beschlussempfehlung gegen ein Wildtierverbot in Circussen zu Stimmen, wurde soeben als Drucksache veröffentlicht!
https://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/144/1914420.pdf

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{short description of image} 20. 09. 2019
Hildegard Muntwyler, die Gründerin des Schweizer Circus Monti, ist im Alter von 83 Jahren nach längerer Krankheit gestorben. Das teilte der Zirkus mit Sitz in Wohlen AG mit.

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  11. 08. 2019
Den traditionsreichen "Circus Carl Althoff" hat das Unwetter am 9. August heftig erwischt. Besonders tragisch: Ein Pferd musste eingeschläfert werden. "Es war richtig schlimm. Von jetzt auf gleich kam eine riesige Windböe und hat alles kurz und klein gerissen." Joanna Weisheit, Pressesprecherin und Direktionsmitglied des "Circus Carl Althoff", kann nicht fassen, was das Unwetter bei dem Circus, der derzeit in Neckarsulm gastiert, angerichtet hat. Das Zelt sowie die Stallungen seien vollständig zerstört. Wir wissen nicht, wie es überhaupt weitergehen soll."

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01. 08. 2019

In Krostiz stand in der Nacht zu Mittwoch das Winterquartier des Circus Afrika in Flammen. Zahlreiche Wehren waren vor Ort im Einsatz.
„Das Feuer hat in unserem Winterquartier gewütet, das wir vor zweieinhalb Jahren gekauft haben“, bestätigte völlig schockiert der Direktor Hardy Weisheit.
Derzeit befindet sich sein Circus Afrika auf Gastspielreise und hat gerade Station in Regensburg. „Umgehend ist mein Sohn nach Starkenberg gefahren, um die Schäden genauer in Augenschein zu nehmen. Es ist wohl katastrophal“, sagt Weisheit. Nach seinen Informationen ist das Feuer gleich an zwei Stellen ausgebrochen – eine große Scheune wurde komplett vernichtet und weiterhin habe es auch noch im Wohngebäude gebrannt. Letzteres war zunächst noch wegen der Ermittlungen der Polizei komplett gesperrt.
Hardy Weisheit ist sich ziemlich sicher, dass hier nachgeholfen wurde. „An zwei Stellen in zwei verschiedenen Gebäuden, das kann doch kein Zufall sein.“
Ihn erinnert der Brand an einen Vorfall, den der Circus erst im Mai wegstecken musste: „Damals wurde unser Futterwagen bei einem Gastspiel in Weiden angesteckt und ist komplett abgebrannt. Das war nachweislich Brandstiftung, wie die Polizei ermittelt hat, aber ein Täter wurde nie gefasst. Der Verlust hätte uns fast in den Konkurs geführt.“
Foio: LVZ
 
 

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