Sie wissen etwas neues aus dem Circus -Geschehen, wir freuen uns über Ihre Mitteilung, damit es hier auch andere Circusfreunde erfahren können.

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Tipp des Monats

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Die Kunsthistorikerin Bettina Baier hat erstmals die Bau- und Kulturgeschichte des Krystallpalast-Areals von den Anfänge bis in die Gegenwart recherchiert. Zahlreiche farbige Abbildungen lassen eine fast vergessene Welt in ihrer bunten Vielfalt auferstehen. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, erweckte Cliff Aeros das Haus ab 1945 zu neuem Leben, bis es schließlich ab Beginn der 1960er Jahre als »Haus der heiteren Muse« Fernsehgeschichte schrieb.
Dieser Band ist ein Muss für alle Leipziger und Leipzig-Freunde!

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News

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09. 06. 2019
Ein mit Heu beladener Lkw samt Anhänger des aktuell in Weiden gastierenden Circus Afrika geriet in der Nacht vom 7. zum 8. Juni in Brand. Das Feuer war durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr relativ rasch gelöscht. Zwei Mitarbeiter des Circus erlitten durch den Brand leichte Rauchgasvergiftungen und wurden in der Klinik behandelt. Die Tiere des Circus blieben unverletzt, auch das Chapiteau wurde nicht beschädigt. Der entstandene Schaden beläuft sich allerdings auf rund 75 000 Euro. Die Brandursache ist derzeit noch ungeklärt, auch eine vorsätzliche Brandlegung kann nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht ausgeschlossen werden. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kripo Weiden geführt. Wer im angegebenen Tatzeitraum in Tatortnähe etwas Verdächtiges beobachtet hat wird deshalb gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Weiden unter der Telefonnummer 0961/4010 in Verbindung zu setzen.





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  11. 05. 2019
Ende nach 158 Jahren: Der Aargauer Circus Nock gibt auf und stellt seinen Betrieb nach 158 Jahren ein. Grund dafür seien unter anderem Defizite, die schwierige Suche nach Standorten und verschärfte Tierschutzauflagen. "In der jetzigen Lage können wir den gewohnten hohen Qualitätsstandard nicht mehr gewährleisten", schreiben die Besitzer des ältesten Schweizer Circus weiter. Das Geschäft sei komplexer geworden. Man verabschiede sich in tiefer Dankbarkeit vom treuen Publikum, von den Fans und Unterstützern, hält die Direktion in einer Mitteilung fest. "Die leuchtenden Augen unserer grossen und kleinen Zuschauer bei unseren unzähligen Auftritten und derjenigen unserer grossartigen Artisten werden für immer in unserer Erinnerung bleiben."

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  05. 03. 2019
Seit Wochen hat der Circus Krone um ihn gebangt, nun ist die Trauer groß: Nashorn Tsavo ist tot. Der Bulle sei am Dienstag ohne langes Leiden innerhalb von Minuten gestorben, schilderte seine betreuende Tierärztin Christine Lendl der Deutschen Presse-Agentur in München. »Er war ein ganz souveränes Tier. Und so souverän hat er auch sein Leben beendet.« Obwohl letztlich sicher eine Erkrankung zugrunde gelegen habe, sei der Breitmaulnashorn-Bulle mit 45 Jahren sehr alt geworden. »Er hat seine Lebensspanne gut ausgeschöpft«, sagte Lendl.
Für die Betroffenen vom Circus Krone ist Tsavos Tod wie der eines Familienmitglieds,
Auch andernorts wurde getrauert: »Unsere Herzen sind gebrochen, aber voller Dankbarkeit, dass du so lange unter uns warst«, postete Rebecca Siemoneit-Barum auf Facebook. Im Circus ihres Vaters hatte Tsavo mehr als 30 Jahre lang gelebt, bevor er nach dessen Auflösung für die letzten 10 Jahre zum Circus Krone wechselte.

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  18. 02. 2019
Damit hatte auch Circusdirektor Hardy Weisheit nicht gerechnet: Gut 2000 Gäste strömten am Sonntag auf das Gelände des Circus Afrika in Starkenberg zum Tag der offenen Tür. Damit haben wir wirklich nicht gerechnet. Wir hatten in der Halle nur 300 Sitzplätze aufgebaut, deswegen mussten einige Zuschauer stehen“, sagt Zirkusdirektor Hardy Weisheit.
Das Gelände in Starkenberg war zunächst nur als Winterquartier für Circus Afrika vorgesehen. Doch nach diesem gelungenem Erlebnistag sieht sich Hardy Weisheit in dem Vorhaben bestätigt, mehr daraus zu machen. „Ich kann nun mit Sicherheit sagen, dass wir in Starkenberg bleiben werden. Wir wollen einen Erlebnishof mit vielen Attraktionen eröffnen und dazu das Elefantengehege und die Manege renovieren und ausbauen. Wir bedanken uns bei den Besuchern, dass sie uns so unterstützen.“

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