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Tipp des Monats


Ein Clown geht um die Welt

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News

{short description of image} 21.07.2021

{short description of image} Gerd Siemoneit-Barum ist tot. Er ist in der Nacht zum 20- Juli im Alter von 90 Jahren friedlich eingeschlafen, teilte sein Management der Deutschen Presse-Agentur mit.
Der frühere Raubtiertrainer aus dem niedersächsischen Einbeck hatte im Frühjahr 2020 einen Schlaganfall erlitten. Er sei zuletzt körperlich beeinträchtigt, aber geistig fit gewesen.
Gerd Siemoneit-Barum hinterlässt nach 46 Ehejahren seine Ehefrau Rosalind (72) und die gemeinsamen Kinder Rebecca (43) und Maximilian (39) sowie seine Enkelkinder Philipp (10), Joshua (23) und Rachel (21).
Gerd Siemoneit-Barum wurde am 6. März 1931 in Gumbinnen in Ostpreußen geboren.
Am 7. Mai 1946 begann sein Leben in und für die Manege. Im Circus Barum trat er bei Direktorin Margarete Kreiser, als Reiterakrobat auf, bis ein Unfall ihn stoppte und ihm wiederum ein Zufall eine neue Chance wies: Die Raubtiere, speziell die Löwen, hatten es ihm angetan. Dies blieben auch seine Lieblingstiere, gesteht er: »Die Würde und der Stolz dieser Tiere sind unvergleichlich.« Er erlebte alle Höhen und Tiefen des Geschäfts, aber meist ging es nach oben.
Er feierte im In- und Ausland Erfolge, kam als »Jens Claasen« Mitte der 60er Jahre als Schauspieler zum Fernsehen.
1970 kaufte er den zwei Jahre zuvor eingestellten Circus Barum und gründete ein eigenes Unternehmen, den »Circus Safari« mit Sitz in Einbeck. 1971 erwarb er die Rechte am Namen Barum, und damit und mit seinen fantastischen Raubtiernummern, unter anderem mit weißen Tigern, schrieb er mehr als drei Jahrzehnte lang Manegen-Geschichte.
1975 erhielt er den Silbernen Clown beim Internationalen Zirkusfestival von Monte-Carlo, 1998 wurde er dort für sein Lebenswerk geehrt. Das Bundesverdienstkreuz hat er ebenso erhalten wie die Goldene Ehrennadel der Stadt Einbeck.
Als gefragter Tierlehrer hat er sein Wissen in zahlreichen Fernsehbeiträgen als Experte weitergegeben. Interessant und spannend wusste er zu erzählen – aus dem eigenen Leben und warum sich Tiere so verhalten, wie sie es tun.
2002 stand er letztmalig mit seinen Großkatzen in der Manege, der Circus Barum gab 2008 seine letzte Vorstellung. Ehefrau Rosalind würdigt ihn mit den Worten: »Seine Disziplin und Geradlinigkeit war nicht nur für unsere Familie ein Vorbild, er war meine große Liebe, mein Fels in der Brandung.

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  21. 06. 2021

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  12. 04. 2021
Der weltberühmte Circus Krone trauert um einen seiner bekanntesten Löwen. Der 22 Jahre alte Löwe Kasanga ist am 11. April an den Folgen seines hohen Alters gestorben.
Er trauere um seinen besten tierischen Freund, sagte Star-Dompteur Martin Lacey junior, Ehemann von Circusdirektorin Jana Mandana Lacey-Krone, in München. Der betagte Löwe hatte in den vergangenen Monaten immer wieder Anzeichen von Altersschwäche gezeigt. Lacey hatte wiederholt mit dem Tod des Opas unter den Krone-Löwen gerechnet. Nächtelang wachte er selbst neben dem Tier und begleitete es nun bis zuletzt. Auch ein Tierarzt sei mit einbezogen gewesen.
Kasanga war 1999 in der Tierlehrerfamilie Lacey geboren worden. 2002 gab er er sein Debüt in der Manege. Löwen sind Laceys Paradetiere. Schon als Junglöwe begleitete Kasanga Lacey zu allen bedeutenden Festivals und Wettbewerben.

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  30. 01. 2021
Traurige Nachrichten aus Knies Kinderzoo:
Die Elefantenkuh Delhi ist im Alter von 54 Jahren gestorben. «Die Asiatischen Elefanten in Knies Kinderzoo haben von ihrer ältesten Kumpanin Abschied genommen.
Mitte Januar 2021 ist Delhi ihren Altersleiden erlegen» Gemäss Franco Knie junior (43) sei die kleinwüchsige Delhi «eine gewandte Artistin» gewesen, die schon früh durch ihr «vielfältiges Können» aufgefallen sei. Ausserdem müsse betont werden, dass sie bei den Auftritten in der Manage immer «sehr zuverlässig» gearbeitet habe.
Mit gerade einmal 14 Monaten wurde der damalige Jungelefant am 19. Mai 1969 nach Rapperswil gebracht. Schon zwei Jahre später gab Dehli ihr Manegendebüt. Dabei balancierte sie auf einer rollenden Kugel.

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{short description of image} 14. 01. 2021
Magier Siegfried Fischbacher (†81) ist tot. Er erlag am 13. Januar in seiner Wahlheimat Las Vegas seinem Krebsleiden – nur acht Monate, nachdem sein langjähriger Partner Roy Horn (†75) gestorben war- Siegfried und Roy hatten als Magier-Duo und Dompteure weltweite Berühmtheit erlangt. Ihre Show "Siegfried & Roy at The Mirage", die sie von 1990 bis 2003 darboten, galt als meistbesuchte Show in Las Vegas. Am 3. Oktober 2003, dem 59. Geburtstag Roys, erlitt dieser mitten in der Aufführung einen leichten Schlaganfall. Er sagte später, dass einer der Tiger dies gespürt und versucht habe, ihn in Sicherheit zu bringen, indem er ihn am Nacken von der Bühne schleifte. Dabei wurde der Magier jedoch schwer verletzt und war seither teilweise gelähmt. Aus Sicht der Ärzte wurde der Schlaganfall vermutlich erst durch den Tigerbiss verursacht. Der Unfall bedeutete das Ende der Show für das Duo.

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  01. 01. 2021
Die Direktorin von Circus Krone, Jana Mandana Lacey-Krone, hat am Silvesterabend ihren zweiten Sohn Charles Martin zur Welt gebracht. "Wir sind sehr dankbar und überglücklich, unseren Nachwuchs gesund und wohlauf in unsere Arme schließen zu dürfen", teilte ihr Mann Martin Lacey mit.

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