Sie wissen etwas neues aus dem Circus -Geschehen, wir freuen uns über Ihre Mitteilung, damit es hier auch andere Circusfreunde erfahren können.

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Buchtipp des Monats

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Jetzt rede ich. Ich, Robby, der Ausnahmeschimpanse: Die besondere Geschichte des berühmtesten Circus-Affen der Welt. Ein Urteil rettet sein Leben.

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News

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Eberhard Eichner (Clown Colo) ist am 17. Juni im Alter von 80 Jahren in Leipzig verstorben.

Den Schauspieler, Stepptänzer und Clown zog es nach seiner Arbeit an Theater und Varietee schon frühzeitig zum Circus, es entstand der Clown Colo, bekannt aus dem Staatscircus der DDR.

Als großer Circusfreund war er sehr oft zu Gast bei den Zusammenkünften der GCD Sektion Leipzig Halle und im Leipziger Clown Museum. Bis ins hohe Alter erfreute er noch auf der Bühne die Menschen mit Zauberei, Witz und Charme.

Ruhe in Frieden Colo.
 
{short description of image} 08. 01. 2022
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Bernhard Schmidt, der Direktor des Circus Aeros ist nach langer schwerer Krankheit am 7. Januar verstorben.
Die Mitglieder der GCD Sektion Leipzig Halle bekunden ihr aufrichtiges Beileid
seiner ganzen Familie sowie allen Hinterbliebenen.
 
 

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{short description of image} 22. 09. 2021
Am 19. September 2021 verstarb der über die Grenzen von Dresden hinaus bekannte Schriftsteller, Sammler, Historiker, Circus-Experte und Familienvater Ernst Günther / ErGü im Dresdner Universitätsklinikum. Er wäre am 08. Oktober 2021 83 Jahre alt geworden.
Es trauern seine Ehefrau Linda sowie die Kinder Ines, Katrin, Ralf sowie die Enkel und Urenkel.
Geprägt von seinem Lieblingszitat sagen wir Danke und Ruhe in Frieden.
„Jeder Tag, an dem du nicht wenigstens lächelst, ist ein verlorener Tag.“ / Charlie Chaplin

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{short description of image} 21.07.2021

{short description of image} Gerd Siemoneit-Barum ist tot. Er ist in der Nacht zum 20- Juli im Alter von 90 Jahren friedlich eingeschlafen, teilte sein Management der Deutschen Presse-Agentur mit.
Der frühere Raubtiertrainer aus dem niedersächsischen Einbeck hatte im Frühjahr 2020 einen Schlaganfall erlitten. Er sei zuletzt körperlich beeinträchtigt, aber geistig fit gewesen.
Gerd Siemoneit-Barum hinterlässt nach 46 Ehejahren seine Ehefrau Rosalind (72) und die gemeinsamen Kinder Rebecca (43) und Maximilian (39) sowie seine Enkelkinder Philipp (10), Joshua (23) und Rachel (21).
Gerd Siemoneit-Barum wurde am 6. März 1931 in Gumbinnen in Ostpreußen geboren.
Am 7. Mai 1946 begann sein Leben in und für die Manege. Im Circus Barum trat er bei Direktorin Margarete Kreiser, als Reiterakrobat auf, bis ein Unfall ihn stoppte und ihm wiederum ein Zufall eine neue Chance wies: Die Raubtiere, speziell die Löwen, hatten es ihm angetan. Dies blieben auch seine Lieblingstiere, gesteht er: »Die Würde und der Stolz dieser Tiere sind unvergleichlich.« Er erlebte alle Höhen und Tiefen des Geschäfts, aber meist ging es nach oben.
Er feierte im In- und Ausland Erfolge, kam als »Jens Claasen« Mitte der 60er Jahre als Schauspieler zum Fernsehen.
1970 kaufte er den zwei Jahre zuvor eingestellten Circus Barum und gründete ein eigenes Unternehmen, den »Circus Safari« mit Sitz in Einbeck. 1971 erwarb er die Rechte am Namen Barum, und damit und mit seinen fantastischen Raubtiernummern, unter anderem mit weißen Tigern, schrieb er mehr als drei Jahrzehnte lang Manegen-Geschichte.
1975 erhielt er den Silbernen Clown beim Internationalen Zirkusfestival von Monte-Carlo, 1998 wurde er dort für sein Lebenswerk geehrt. Das Bundesverdienstkreuz hat er ebenso erhalten wie die Goldene Ehrennadel der Stadt Einbeck.
Als gefragter Tierlehrer hat er sein Wissen in zahlreichen Fernsehbeiträgen als Experte weitergegeben. Interessant und spannend wusste er zu erzählen – aus dem eigenen Leben und warum sich Tiere so verhalten, wie sie es tun.
2002 stand er letztmalig mit seinen Großkatzen in der Manege, der Circus Barum gab 2008 seine letzte Vorstellung. Ehefrau Rosalind würdigt ihn mit den Worten: »Seine Disziplin und Geradlinigkeit war nicht nur für unsere Familie ein Vorbild, er war meine große Liebe, mein Fels in der Brandung.

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  21. 06. 2021

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  12. 04. 2021
Der weltberühmte Circus Krone trauert um einen seiner bekanntesten Löwen. Der 22 Jahre alte Löwe Kasanga ist am 11. April an den Folgen seines hohen Alters gestorben.
Er trauere um seinen besten tierischen Freund, sagte Star-Dompteur Martin Lacey junior, Ehemann von Circusdirektorin Jana Mandana Lacey-Krone, in München. Der betagte Löwe hatte in den vergangenen Monaten immer wieder Anzeichen von Altersschwäche gezeigt. Lacey hatte wiederholt mit dem Tod des Opas unter den Krone-Löwen gerechnet. Nächtelang wachte er selbst neben dem Tier und begleitete es nun bis zuletzt. Auch ein Tierarzt sei mit einbezogen gewesen.
Kasanga war 1999 in der Tierlehrerfamilie Lacey geboren worden. 2002 gab er er sein Debüt in der Manege. Löwen sind Laceys Paradetiere. Schon als Junglöwe begleitete Kasanga Lacey zu allen bedeutenden Festivals und Wettbewerben.

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  30. 01. 2021
Traurige Nachrichten aus Knies Kinderzoo:
Die Elefantenkuh Delhi ist im Alter von 54 Jahren gestorben. «Die Asiatischen Elefanten in Knies Kinderzoo haben von ihrer ältesten Kumpanin Abschied genommen.
Mitte Januar 2021 ist Delhi ihren Altersleiden erlegen» Gemäss Franco Knie junior (43) sei die kleinwüchsige Delhi «eine gewandte Artistin» gewesen, die schon früh durch ihr «vielfältiges Können» aufgefallen sei. Ausserdem müsse betont werden, dass sie bei den Auftritten in der Manage immer «sehr zuverlässig» gearbeitet habe.
Mit gerade einmal 14 Monaten wurde der damalige Jungelefant am 19. Mai 1969 nach Rapperswil gebracht. Schon zwei Jahre später gab Dehli ihr Manegendebüt. Dabei balancierte sie auf einer rollenden Kugel.

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